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Rezepte

[Rezept] Hundekekse mit Kürbis

Dieses Rezept wollte ich euch eigentlich schon im Oktober zeigen – da hab ich die nämlich gebacken. Um genau zu sein, sogar ganz am Anfang des Monats .. aber so bekommt ihr das Rezept für Hundekekse eben Mitte November. Zum Glück findet man zu dieser Zeit noch überall Kürbisse.

Dieses Mal schwafle ich auch nicht wieder blöd drum rum und ihr bekommt auf direktem Weg das Rezept für die leuchtenden Kekschen:

Hundekekse mit Hokkaido-Kürbis

Zutaten (ca. 2 Matten):

1/2 Hokkaido Kürbis (etwa 450g)
100g Haferflocken
ein paar Kräuter
etwas Öl (1-2 EL ca.)
ggf. Wasser zum verdünnen
3 Eier

Zubereitung:

Zunächst den Kürbis entkernen und in kleinere Stücke schneiden. Dann in einem Topf mit Wasser kochen, bis er relativ weich ist.
Die weich gekochten Stücke werden anschließend püriert und mit den anderen Zutaten (bis auf Wasser) gemischt. Bei groben Haferflocken solltet ihr diese zuerst hinzugeben, das ganze erneut pürieren und anschließend die restlichen Zutaten hinzufügen. Bei Kräutern habe ich übrigens Petersilie und Basilikum verwendet, da ich die beiden Pflanzen eigentlich immer in der Küche stehen habe.
In der Zwischenzeit den Ofen vorheizen (bei unserem alten Ding auf 160°C Umluft). Die Teigmasse sollte wie sonst auch die Konsistenz von Pfannkuchenteig haben, ist sie zu dickflüssig könnt ihr etwas Wasser hinzugeben, um sie zu verdünnen. Den Teig dann auf die Backmatten verteilen und ca. 30- 35 Minuten backen lassen.
Hundekekse
Sind nicht so schön geworden, den Mädels schmecken sie aber trotzdem
Abschließend könnt ihr die Kekse im Dörrautomat oder im Backofen nachtrocknen lassen, sodass sie länger haltbar werden. Für die zweite Variante stellt ihr den Backofen auf 80°C runter und gebt die Kekse lose aufs Bachblech. Dann lasst ihr sie etwa 40-50 Minuten die Kekse bei geöffneter Backofentür im Ofen.

Auch hier müsst ihr wie immer aufpassen, da mein Ofen nun schon ein paar Jährchen älter ist und ich nicht sicher bin, wie gut er eigentlich noch funktioniert. Genau so solltet ihr darauf achten, dass eure Kakaonasen keine Unverträglichkeiten für eine der verwendeten Zutaten aufweisen.

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Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim nach backen!
Bis bald,
 
eure Cavaliermädchen!
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