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How to be a Cavalier – Die etwas andere Rassebeschreibung

Ein Cavalier zu sein ist nicht leicht. Es erfordert harte Arbeit, eisernen Willen und knallhartes Durchhaltevermögen. Nicht jeder hat das Zeug zu einem richtigen Cavalier. Aber was macht so einen Cavalier eigentlich aus? Rein optisch haben Cavaliere riesengroße Augen (teilweise fast schon zu groß), mit denen sie das Herz von Frauchen & Herrchen zum schmelzen bringen können. Sie sind nicht sonderlich groß, aber auch nicht wirklich kein, ca. 35 cm Schultermaß sollten nicht unterschätzt werden! Ein Cavalier erscheint in vier verschiedenen Farbschlägen: durchgängig rot, wie flüssiges Karamell (Ruby) , schwarz-weiß-lohfarben, aka Tricolor , schwarz mit lohfarbenen Abzeichen, wie ein Brownie mit salted caramel drüber, oder auch Black and Tan und dann noch rot-weiß, wie frisch von der Pommesbude (blenheim). Was die Nasen- und Felllänge betrifft, sind sich selbst die Richter auf Ausstellungen nicht sicher, wie ein Cavalier aussehen muss. Da hat eben jeder seinen ganz eigenen Geschmack.

Aber viel interessanter und ausschlaggebender ist der Charakter. Denn, sind wir mal ehrlich, der eigene Hund ist und bleibt einfach der schönste Hund von allen. Aber was macht ihn in unseren Augen so schön? Natürlich, das Wesen. Sein ganz spezieller, einzigartiger Charakter. Doch so speziell und einzigartig der auch ist, haben die meisten Cavaliere ein paar Eigenschaften und Verhaltensweisen gemeinsam. Wenn auch du ein richtiger Cavalier King Charles Spaniel sein willst, pass jetzt gut auf: Wir haben nämlich eine Schritt für Schritt Anleitung für euch!

How to be a Cavalier

  1. Egal was deine Menschen geplant haben: Sei immer mit Spaß und Freude dabei. Nicht vergessen: Ein richtiger Cavalier bringt seine Menschen ständig zum Lachen.
  2. Sei kuschelig- nein, stop! Vergiss das! Sei suuuuuper kuschelig. Und fordernd! Ja, genau! Kratz an den Ärmeln und Hosenbeinen deiner Menschen, wenn sie dich länger als 2 Sekunden nicht streicheln.
  3. Stichwort Kuschelig – Noch besser ist Folgendes: Leg dich am besten direkt aufs ganze Gesicht. Dann können sie dich gar nicht nicht-beachten. Je weniger Luft sie bekommen, desto besser! Falls jemand fragt, nennst du das Ganze „kuscheln“.
  4. Sei aufmerksam. Das ist zu deinem eigenen Schutz ganz wichtig. Denn nur wenn du deine Menschen ständig beobachtest und ihnen auf Schritt und Tritt folgst, verpasst du kein einziges Leckerli. Manchmal gehen die Menschen nämlich einfach so vom Sofa in die Küche und machen sich dort was zu essen. Wenn du nicht schnell genug bist, essen sie es ganz alleine – und das will doch wirklich niemand.
  5. Sei nicht nachtragend. Niemals. Du weißt nicht, was deine Menschen gerade durchmachen. Vielleicht ringen sie gerade mit der Männergrippe – also mit dem Tod! Wenn die Spazierrunde also mal kürzer ausfällt, bestehe nicht auf längere Runden. Wiederhole stattdessen Schritt 2 und 3 – immer und immer wieder.

Das war’s auch schon. Wenn du diese fünf Regeln beherzigst, hast du wirklich das Zeug zu einem richtigen Cavalier! Wichtig ist aber, dass du bei allem was du tust, eines nicht vergisst: sei charmant und liebevoll. Wenn du immer auf deine Menschen achtest und sie tröstest, wenn sie es brauchen, werden sie dir das gleiche zurückgeben. Da bin ich mir ganz sicher. Viel Erfog!

Bis bald,

 

eure Cavaliermaedchen

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