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The Mystery Blogger Award

Ich bin ganz ganz aufgeregt und fühle mich soo geehrt: wir wurden für unseren zweiten Award, den Mystery Blogger Award, nominiert – und das gleich doppelt!

Zuerst hat uns Eva mit Kuma von Undercover-Labrador nominiert und dann kam vor ein paar Tagen auch noch die Nominierung von Isa mit Ella vom Fromrescuetoheroblog.

Was ist der Mystery Blogger Award?

Der Mystery Award wurde von der englischsprachigen Bloggerin Okoto Enigma ins Leben gerufen und verfolgt einen ganz bestimmten Plan: Ähnlich wie der Liebsten Award geht es darum, auf  inspirierende Blogs aufmerksam zu machen.

Die Erfinderin selbst schreibt darüber folgendes:
„Mystery Blogger Award“ is an award for amazing bloggers with ingenious posts.
Their blog not only captivates: it inspires and motivates. 
They are one of the best out there.
This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging:
and they do it with so much love and passion.
– Okoto Enigma
 
Auf deutsch heißt das (im Kern), dass der Award für erstaunliche Blogger mit genialen Blogposts ist, aber auch für diejenigen, die Spaß und Inspirationen am Bloggen finden und es mit viel Liebe und Leidenschaft tun.

Die Regeln

  1. Verwende das Mystery Blogger Award Logo auf deinem Blog
  2. Veröffentliche die Regeln
  3. Danke der Person, die dich nominiert hat und verlinke ihren Blog
  4. Nenne die Erfinderin des Awards und verlinke sie auch
  5. Erzähle deinen Lesern drei Dinge über dich
  6. Nominiere 10 – 20 weitere Personen
  7. Informiere die Nominierten auf ihren Blogs
  8. Stelle deinen Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte lustig sein
  9. Teile deine besten Blogbeiträge

Drei Dinge über uns

Ich habe Probleme mit Dingen, die ich nicht beeinflussen kann. Das Leben spielt manchmal verrückt und man kann leider nicht alles ändern – mir fällt es schwer, diese Dinge zu akzeptieren und ich komme mir dann meistens sehr hilflos vor.
Darida hat momentan Angst vor ihrem Fressen. Kein Scherz, sobald sie merkt, dass ich es in der Küche vorbereite, ist sie verschwunden. Ich kann sie dann regelrecht mit dem Napf jagen – das Innere könnte sie ja angreifen.
Hayley frisst hingegen alles. Es gibt nichts, was sie nicht mag – außer vielleicht Maulfleisch.

Evas Fragen an uns:

Da Eva uns zuerst nominiert hat, beantworten wir auch zuerst ihre Fragen.

1. Was sind eure größten Macken?

Daridas Macke haben wir ja bereits weiter oben erläutert. Wie ich erfahren habe, hat sie diese Eigenschaft aber von ihrer Mama. Übrigens hat Darida alle ihre Macken von ihrer Mama.
Hayleys größte Macke ist, dass sie sich in allem wälzt, was stinkt – oder was ihrer Meinung nach besonders appetitlich riecht (i.d.R. das selbe). Beispielsweise wälzt sie sich super gerne in getrockneten Schrimps, oder in Hasenohren, oder in Pferdeäpfeln …
Meine größte Macke … ich hab doch gar keine Macken! Nein, im ernst, ich habe so viele Macken, die Liste würde endlos lange weitergehen. Eine meiner größten Macken ist aber bestimmt, dass ich extrem ordentlich bin. Wenn das Herrchen mal den Putzlappen schwingt, muss ich ein paar Minuten später nochmal rüber. Er macht es nicht unbedingt weniger ordentlich als ich, aber es ist ja so eine Sache mit Macken. Oder ist das schon eher ein krankhafter Tick..?

2. Was würde passieren, wenn ihr für einen Tag die Macke mit eurem Hund tauschen würdet?

Okay.. ich möchte das nicht weiter erläutern. Wahrscheinlich würde mich das Herrchen ganz schnell verlassen, weil das dann wirklich krank wäre!

3. Welches mysteriöse Geheimnis schlummert in euch?

Okay, das müsst ihr aber für euch behalten!
Wir gehen ja angeblich gerne auf Spaziergänge – alles kokolores. Am liebsten liegen wir zuhause faul auf der Couch und kuscheln – den ganzen lieben langen Tag …

4. Welche magische Eigenschaft hättest du und dein Hund (die sich ergänzt), wenn ihr Superhelden wärt?

Wir drei könnten gegenseitig unsere Gedanken lesen und uns so auch auf eine Entfernung von mehreren Kilometern verständigen. So könnten wir alle Verbrecher ausfindig machen und gegenseitig angreifen – Tschakka!

5. Was ist dein Leitspruch für die Hundeerziehung? Oder ist es geheim das dein Hund dich erzieht?

Wir erziehen uns, glaube ich, gegenseitig. Ich lerne von den Mädchen und sie von mir. Sie müssen ein paar Grundregeln lernen, wie man sich z.B. gegenüber anderen Menschen verhält, wie sie sich in der Wohnung verhalten müssen und dass sie sich generell etwas zurücknehmen müssen, damit wir andere nicht behindern oder belästigen.
Im Gegenzug geben sie mir viel wichtigere Lektionen mit auf den Weg: ich lerne, mich in Geduld zu üben, Dinge zu akzeptieren, die ich so nicht ändern kann und sie schenken mir mehr Selbstbewusstsein, weil sie zu mir aufschauen, auf mich hören und mir zeigen, zu was wir gemeinsam im Stande sind.

Isas Fragen an uns:

 

1. Habt ihr eine Bucketlist für Dinge, die ihr mit euren Hunden zusammen machen wollt?

Nicht direkt. Natürlich habe ich eine Liste in meinem Kopf, aber die ändert sich ständig, weil wir vieles abhaken. Ich habe mich noch nicht hingesetzt und sie niedergeschrieben und weiß auch nicht, ob ich das tun werde. Trotzdem gibt es eine Menge Dinge, die ich noch mit den Mädchen erleben möchte.

2. Worüber könntet ihr euch immer aufregen?

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes das Kack-Thema und dessen Folgen, über die ich mich jedes Mal wieder aufregen könnte. Es ist selbstverständlich für uns, dass wir die Häufchen der Mädels aufsammeln und das machen viele bei uns im Ort genau so.
Das Problem ist aber, dass es hier auf den Gassi-Routen einfach keine Mülleimer gibt. Sprich, die Hundehalter sind gezwungen, die Hinterlassenschaften der Hunde im schlimmsten Fall den ganzen Weg über mit sich rum zu schleppen. Im Herbst und Winter ist das eher weniger ein Problem, im Sommer stinkt es aber ganz schön.
Dies hat zur Folge, dass viele die Häufchen zwar mit Kotbeuteln auffangen, diese Beutel aber am Straßen- oder Wegesrand liegen lassen – ich weiß nicht ob das als“Denkzettel“ fungieren soll, Fakt ist aber, dass die Häufchen so nicht biologisch abgebaut werden können (es sei denn, es handelt sich um biologisch abbaubare Beutel).
Dieses Verhalten ist dann ein gefundenes Fressen für Hundehasser, die dann ihre Giftköder verteilen und am Ende trifft es immer die Unschuldigen: unsere Hunde oder gar kleine Kinder. Das kotzt mich einfach an!

3. Was würden euch eure Hunde sagen wollen?

Schwierige Frage. Ich glaube bei Hayley wäre es alle 5min sowas wie „Wann gibt es wieder was zu Essen?“ oder „Ich könnte ein ganzes Pferd verdrücken, Frauchen!“ oder „Frauchen, ich hab hunger!“. So mäkelig sie anfangs auch war, so verfressen ist sie heute.
Bei Darida ist es hingegen ziemlich leicht für mich, ihren Blick und ihr Verhalten zu deuten. Wenn es mir schlecht geht, ist sie da. Nicht nur bei physischen, sondern auch bei psychischen Problemen. Sie ist immer zur Stelle und schaut mich dann an, so als würde sie sagen wollen: „Ich verstehe dich, Frauchen und ich bin für dich da“. Und manchmal, ganz manchmal, meine ich auch ein „Ich Liebe Dich“ in ihrem Blick zu erkennen.
Zugegeben, hier könnten beide nach Essen fragen…

4. Habt ihr Gemeinsamkeiten mit eurem Hund?

Definitiv – mit beiden.
Genau wie Hayley versinke ich auch gerne mal in meinen Gedanken. Physisch bin ich dann zwar da, meine Gedanken schwirren aber wie verrückt umher. Aus diesem Zustand bin ich, genau wie Hayley, echt schwer wieder raus zu bekommen.
Mit Darida verbindet mich die Empathie gegenüber anderen Menschen und Tieren. Ich fühle mit leidenden mit, habe ein ganz gutes Gespür dafür, wenn es jemandem nicht gut geht und versuche zu helfen, wo ich nur kann. Wenn ich nichts tun kann, fühle ich mich schnell hilflos und das zieht mich runter.

5. Wenn euer Leben ein Filmplakat wäre, welches wäre es?

Das Filmplakat von „Ein Hund namens Beethoven“. Der Hund steht im Mittelpunkt, schaut mit einer Hähnchenkeule im Maul unterm Tisch hervor und die Familie sitzt entsetzt am Esstisch.
Natürlich würden die Mädels nie was vom Tisch klauen – zumindest wenn wir sie dabei erwischen. Ansonsten passiert es gut und gerne, dass die Mädels sich dran versuchen, was vom Tisch zu klauen.

Meine Nominierten

Soo .. jetzt ist es an der Zeit, meine Nominierten auszuwählen bzw. zu veröffentlichen. Wir nominieren:

Meine Fragen an euch

  1. Wenn du für einen Tag das Leben mit deinem Hund tauschen könntet, wie würde dieser Tag für dich aussehen?
  2. Was liebst du am meisten an deinem Hund?
  3. Gibt es etwas, das du an deinem Hund ändern würdest? Wenn ja, was wäre das?
  4. Was ist dein momentanes Trainingsziel mit deinem Hund?
  5. Warum bloggst du?

 

Last but not least ..

Soll ich euch doch noch meine beliebtesten Artikel hier verlinken – sorry, das hab ich total vergessen. Aber wir wollen die Regeln ja nicht brechen, also hier sind sie:
Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Fragen beantworten!
 
Bis bald, 
eure Cavaliermädchen!
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1 Kommentar

  • Reply Meine handvoll Hufeisen

    Vielen Dank für deine Nominierung <3
    Wir haben uns sehr gefreut auch ein Teil vom Mystery-Award sein zu können!
    Deine handvoll Hufeisen

    26. Oktober 2017 at 12:37
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